Schule. Mensch. Wirkung.
Sabrina Willmann
Was Schülerinnen und Schüler wirklich brauchen, entsteht im echten Kontakt — im Gespräch, in der Begleitung, im Sehen.
Dafür braucht es Zeit.
Ich zeige dir, wie die Kombination aus deinem kreativen Denken und sinnvoll ausgewählten digitalen Prozessen genau diese Zeit freisetzt.
Über mich
„Mehr Zeit für meine Schülerinnen und Schüler – das ist es, was sinnvolle Digitalisierung möglich macht."
Ich unterrichte an einer Verbundschule für Sek I — und ich sage es so direkt, wie ich es meine: Ich liebe, was ich tue.
Das ist die Grundlage für alles, was ich hier teile. Nicht als Vertreterin einer Behörde, nicht im Auftrag des Landes — sondern als Lehrerin mit eigener Haltung, eigener Erfahrung, eigener Überzeugung.
Und die Erfahrung hat mir gezeigt: Ja, es gibt in jedem System Rahmenbedingungen, die auf den ersten Blick starr wirken. Strukturen, Routinen, manchmal Vorgaben, die mehr Gewicht zu haben scheinen als neue Ideen. Aber ich habe gelernt — ein Schritt zurück, Begeisterung und ein bisschen Mut zur Veränderung, und aus einem Entweder-oder wird erstaunlich oft ein Sowohl-als-auch.
Mein Kern ist dabei immer derselbe: einen Raum öffnen. Einen Ort, an dem Schülerinnen und Schüler ganz da sein dürfen, mit allem, was sie ausmacht. Meine Standardfrage lautet: „Was brauchst du?" — sie war schon immer da. Genauso wie der Wunsch, ihr wirklich nachzugehen: jedem Schüler, jeder Schülerin individuell zu begegnen, Stärken zu sehen, Schwächen zu kennen und darauf einzugehen.
Was sich verändert hat, ist nicht nur die Möglichkeit, genau das in einem vernünftigen zeitlichen Rahmen zu tun — sondern wirklich auf individuelle Bedürfnisse eingehen zu können. Digitale Werkzeuge machen das möglich — in der Differenzierung, in der Erstellung individueller Materialien, in der Organisation — und schaffen damit Zeit für das, was wirklich zählt: Gespräche mit Schülerinnen und Schülern, mit Kolleginnen und Kollegen, mit Eltern — Zeit für Schulentwicklung, den Austausch mit der Schulsozialarbeit — und vieles mehr.
Und dabei geht es mir um mehr als Effizienz. Sich als Lehrperson mit Digitalisierung auseinanderzusetzen heißt: sie selbst zu nutzen, sie vorzuleben — Einsatzmöglichkeiten aufzuzeigen und Grenzen klar zu benennen. Bewusst damit umzugehen. Das ist keine Kür, das gehört dazu.
Wir begleiten Kinder und Jugendliche in einem Zeitalter, das sie formt wie kein anderes. Sie dort abzuholen, wo sie stehen: Das ist der Bildungsauftrag. Und genau deshalb lohnt es sich, den Schritt zurückzutreten — mutig, aber verantwortungsbewusst — und den digitalen Wandel mit all seinen offenen Fragen als Veränderung zu begreifen, welcher Chancen bereithält. Dann wird sichtbar, was wirklich möglich ist.
Was ich hier teile, sind Möglichkeiten. Wege, die ich gegangen bin. Mit dem Blick auf Schülerinnen und Schüler. Mit dem Nutzen neuer, digitaler Möglichkeiten im Gepäck. Ich möchte meine Sicht teilen, kreative Impulse setzen — und Mut machen.
Mehr über meine Sichtweise →Das ist, was mich antreibt —
Was ich daraus macheAustausch
Was ich hier teile, kommt aus meiner gelebten Praxis — aus persönlicher Überzeugung und eigenem Erleben im Schulalltag.
Meine Perspektive
Meine Gedanken zu Haltung, Befähigung und meiner Frage an Schülerinnen und Schüler: Was brauchst du?
Weiterlesen →Aus der Praxis
Was ich ausprobiert habe, was funktioniert hat — und was ich anders machen würde. Keine Theorie, sondern gelebter Schulalltag.
Weiterlesen →Workshops & Tools
Konkrete Formate, die zeigen, wie Digitalisierung im Schulalltag Kapazität freisetzt — für mehr Differenzierung, weniger Verwaltung und mehr Zeit für Schülerinnen und Schüler.
— Termine sind grundsätzlich individuell zu vereinbaren — in der Regel am Nachmittag möglich oder in den BW-Ferien. · Preise auf Anfrage.
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Bevor wir über Apps reden: Das iPad steckt voller Möglichkeiten, die kaum jemand vollständig nutzt — Kamera als Dokumentenwerkzeug, Scanner, AirDrop, Screen Mirroring, Dateien-App. Wer die Grundlagen kennt, denkt größer.
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Nicht alle zeigen ihr Verstehen auf demselben Weg. Wie Aufgabenstellung, Bewertungsraster und freie Formatwahl zusammenpassen — damit unterschiedliche Lerntypen zeigen können, was sie wirklich können.
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KI als Differenzierungswerkzeug, nicht als Gadget. Wir erstellen individuelle Aufgaben, entwickeln Präsentationen, nutzen Lernspiele — und erarbeiten, wie KI mit Schülerinnen und Schülern reflektiert wird.
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Selbstorganisiertes Lernen einführen, ohne die Klasse zu verlieren — und ohne jedes Wochenende in Korrekturbergen zu versinken. Mit konkreten Instrumenten: Wochenaufgaben, Selbstkontrolle und dem Stop Check Go als Herzstück.
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Echte Aufgaben, die sofort Sinn ergeben. Projektbasierte Unterrichtseinheiten mit KI — Schüler- und Lehrermaterial, Differenzierung, alles in kurzer Zeit. Beispiel: Geomatown — Geometrie Klasse 5 als Stadtplanungsprojekt.
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Material, Planung, Fortschritt, Ideen — alles an einem Ort. Ich zeige, wie meine digitale Unterrichtszentrale aufgebaut ist, welche Überlegungen dahinterstecken und wie du mit Claude als KI-Partner deine eigene Version entwickelst. Kein fertiges Tool, das du herunterlädst — sondern ein System, das du selbst baust und das zu dir passt.
Vor dem Workshop gibt es ein kurzes Gespräch — um Erwartungen, Vorkenntnisse und Ziele abzustimmen.
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Wie wird Medienverantwortung zur lebendigen AG? Gemeinsam: Struktur, Rollen, Einführungskonzept, Peer-Learning — eine AG, die eigenständig wächst.
Anfragen →Termine sind grundsätzlich individuell zu vereinbaren — in der Regel nachmittags möglich oder in den BW-Ferien.
Digitale Lernbausteine, die den Schulalltag erleichtern — zugänglich, verständlich, sofort einsetzbar. Bereitgestellt über direkt.zeitfrei.jetzt.
Zu den Bausteinen →Aus Gesprächen mit Pädagoginnen und Pädagogen entwickelt · SNI UG
Hospitationen, Netzwerktreffen, Gespräche auf Augenhöhe — ich freue mich, wenn wir miteinander ins Gespräch kommen.
Kontakt aufnehmen →Offene Formate, bei denen die Teilnehmenden selbst die Themen setzen — für Kollegien und Schülerinnen & Schüler.
Anfragen →Team WE
Was entsteht, wenn engagierte Lehrkräfte zusammenarbeiten? Mehr Reichweite, mehr Formate, mehr Wirkung. Team WE ist in Entstehung — hier ein Ausblick, was gemeinsam möglich wird:
Ganze Fortbildungstage gestalten — lebendig, praxisnah, nachhaltig wirksam.
Offene Formate, bei denen Lehrkräfte selbst die Themen setzen — Begegnung auf Augenhöhe.
Workshops und Impulse — vom Einstieg bis zur Vertiefung, für Gruppen und ganze Schulen.
Von der Einführung bis zum Alltag — für Verwaltung und Kollegium gemeinsam.
Klingt interessant? Meld dich gerne →
Kontakt
Ich freue mich über deine Nachricht — ob du eine Fortbildung anfragen, ein Gespräch suchen oder einfach Hallo sagen möchtest.
Sabrina Willmann
Lehrerin · Schule im Wandel · sinnvolle digitale Prozesse
sabrina@willmann.com.de